—— Webdesign für Metallbetriebe
Gesucht wird das Verfahren
Wer Drehteile in Serie braucht, tippt nicht deinen Firmennamen ein. Er tippt das Verfahren, den Werkstoff und die Stückzahl. Ob du dann auf seiner Liste stehst, entscheidet sich lange vor dem ersten Anruf.
—— Wie in deiner Branche gesucht wird
Der Einkäufer prüft, bevor er anfragt
Im Handwerk ruft man an und fragt nach. In der Metallverarbeitung wird zuerst gelesen — und erst dann eine Anfrageliste geschrieben. Wer auf dieser Liste fehlt, erfährt nie, dass es sie gab.
Gesucht wird das Verfahren
Kein Einkäufer tippt „Schlosserei Amstetten“. Er tippt „Drahtbiegeteile Hersteller Österreich“ oder „Lohnfertigung Drehteile Kleinserie“. Wer diese Wörter nirgends stehen hat, kommt in dieser Suche nicht vor.
Zwei Kundschaften
Der Einkäufer, der Serienteile braucht, und der Bauherr, der eine Stiege will. Beide landen auf derselben Startseite und brauchen von dort aus zwei völlig verschiedene Wege.
Geprüft wird technisch
Welche Maschinen, welche Toleranzen, welche Werkstoffe, welche Losgrößen. Diese Angaben stehen auf fast keiner Metallbau-Website — und genau danach wird gesucht.
Ehrlich gesagt: Eine Website ersetzt keinen Vertrieb, der beim Einkäufer sitzt. Sie sorgt dafür, dass du auf der Liste stehst, wenn jemand drei Angebote einholt — und dass du nicht jedes Mal dafür bezahlen musst.
—— Was die Website können muss
Sechs Dinge, die eine Metallbau-Website können muss
01
Der Maschinenpark als eigene Seite
Welche Maschinen, welche Verfahren, welche Toleranzen, welche Werkstoffe, welche Losgrößen. Das ist keine Angeberei, sondern die Information, nach der ein Konstrukteur sucht — und die fast nirgends steht.
02
Jedes Verfahren eine eigene Seite
Wer nur eine Übersichtsseite hat, kann für ein Suchwort ranken. Wer sechs Seiten hat, für sechs — und jedes Verfahren ist ein eigenes Suchwort.
- Stanz- und Drahtbiegetechnik
- Drehen, Fräsen, Zerspanung
- Laserschneiden und Kanten
- Stiegen, Geländer, Tore
03
Anfrage mit Zeichnung
Ein Formular, das DXF, STEP und PDF annimmt, dazu Stückzahl, Werkstoff und Wunschtermin. Du siehst vor dem ersten Telefonat, ob es in deine Fertigung passt.
04
Zertifikate und Normen sichtbar
Schweißzertifikate, Werkstoffnachweise, Qualitätsmanagement. Bei B2B-Anfragen ist das oft die erste Frage — und sie sollte beantwortet sein, bevor sie gestellt wird.
05
Sichtbar über die Region hinaus
Beim Geländer zählt der Bezirk, bei Serienteilen ganz Österreich. Das Google-Unternehmensprofil deckt das eine ab, ordentliche Verfahrensseiten das andere.
06
Eine Karriereseite, die zählt
Schlosser, Schweißer, Zerspanungstechniker, Lehrlinge. Wer online nicht existiert, bekommt keine Bewerbung — dazu unten mehr.
—— Der Unterschied zur Standard-Website
Wonach deine Auftraggeber tatsächlich suchen
B2B
lohnfertigung drehteile
drahtbiegeteile hersteller österreich
laserschneiden edelstahl
stanzteile kleinserie
werkzeugbau + Region
Endkunde
stiege innen metall + Ort
geländer edelstahl preis
einfahrtstor + Ort
vordach metall + Region
Personal
schlosser job + Region
schweißer stelle + Bundesland
zerspanungstechniker lehre + Ort
metalltechnik lehre + Ort
—— Der Teil, den fast alle auslassen
Die Website sucht auch Mitarbeiter
Schweißer und Zerspanungstechniker sind schwerer zu finden als Aufträge. Und fast jeder Betrieb hat dafür keine Seite — nur eine Mail-Adresse im Impressum.
Eine Karriereseite mit Gesichtern, Maschinen, Schichtmodell, Bezahlung und einem Formular, das man am Handy in zwei Minuten ausfüllt, ist kein Zusatz. Bei mehreren Kunden ist sie die Seite mit den meisten Aufrufen nach der Startseite.
Was drauf gehört
Wer im Team ist, mit Foto. An welchen Maschinen gearbeitet wird. Wie die Schichten laufen. Was verdient wird — zumindest der Rahmen.
Was nicht
„Wir bieten ein dynamisches Umfeld.“ Davon hat noch nie jemand angerufen.
Bewerbung
Drei Felder und ein Foto-Upload. Kein Lebenslauf als Pflichtfeld — den bringt er zum Gespräch mit.
Wirkung
Läuft auch über Google für Jobs, ohne dass du auf einer Jobbörse zahlst.
—— Aus deiner Branche
Metallbetriebe mit einer Website von uns
—— Was das kostet
Fixpreis, bevor wir anfangen
Alle Preise netto.
—— Der Ablauf
Von der ersten Mail bis online
—— Schritt 1
Sichtbarkeits-Check
Wir schauen nach, wo du stehst und wer im Einzugsgebiet vor dir liegt. Kostenlos.
—— Schritt 2
Gespräch und Fixpreis
Eine halbe Stunde, bei dir oder per Videocall. Danach ein Angebot mit einer Zahl, nicht mit einer Spanne.
—— Schritt 3
Fotos und Texte
Wir kommen zum Fototermin in den Betrieb. Du lieferst uns Stichworte, Texte schreiben wir, du korrigierst.
—— Schritt 4
Erstellen und Launch
Wir erstellen einen Entwurf, du gibst Feedback. Zwei Korrekturschleifen sind inklusive. Danach geht sie online.
—— Wo wir arbeiten
Aus Amstetten, in ganz Österreich unterwegs
Unser Büro ist in der Franz-Kollmann-Straße in Amstetten. Zum ersten Gespräch, zum Fototermin und zum Videodreh fahren wir hin — nach Wien genauso wie nach Linz oder in die Steiermark. Die Entfernung war noch bei keinem Auftrag ein Grund abzusagen.
—— Häufige Fragen
Was du wissen willst, bevor du anrufst
Was kostet eine Website für einen Metallbetrieb?
Ab 2.900 € netto als Fixpreis. Was den Preis bewegt, ist die Anzahl der Verfahrensseiten und ob wir zum Fototermin in die Halle kommen. Die ganze Staffel steht auf der Preisseite, und was bei dir dazukommt, steht im Angebot.
Finden uns Kunden überhaupt über Google?
Das sagt dir der Sichtbarkeits-Check, bevor du etwas beauftragst. Bei den meisten Betrieben lautet die Antwort: bei ihrem Namen ja, bei allem anderen nein.
Müssen wir uns danach selbst um die Website kümmern?
Nur wenn du willst. Du kannst Texte selbst ändern; Updates, Sicherung und Erreichbarkeit übernehmen wir im Hosting.
Werden wir auch in KI-Antworten gefunden?
Daran arbeiten wir mit. Wer im Netz sauber und verständlich beschrieben ist, kommt eher als Quelle vor. Garantien gibt es keine — weder von uns noch von jemand anderem.
Wir arbeiten fast nur B2B — bringt eine Website da überhaupt etwas?
Fuchs Metalltechnik in Ybbsitz war vorher nur über bezahlte Werbung sichtbar. Heute steht der Betrieb bei allen relevanten Suchbegriffen unter den Top 5 in Österreich, ohne Werbebudget. Einkäufer googeln, bevor sie anfragen — sie rufen nur später an.
Können wir über die Website Mitarbeiter finden?
Bei Schweißern und Zerspanungstechnikern ist das oft der Hauptgrund, warum sich der Umbau rechnet. Eine ordentliche Karriereseite kostet einmalig weniger als ein Monat auf einer Jobbörse und läuft danach weiter.
Bringt uns das wirklich mehr Anfragen?
Mehr Anfragen ja — mehr Umsatz entscheidest du. Wir bringen die Leute zu dir, auf die Website oder ins Geschäft. Was daraus wird, entscheidet sich beim Angebot.
Betreut ihr auch Betriebe in Wien und Oberösterreich?
Ja. Der Fototermin ist der einzige Grund, warum Entfernung überhaupt eine Rolle spielt.
Sollen Maschinenpark und Toleranzen wirklich öffentlich stehen?
Fähigkeiten ja, Preise nein. Was du fertigen kannst, ist kein Geheimnis, sondern dein Angebot — und genau die Angabe, nach der ein Konstrukteur sucht. Wer sie versteckt, wird nicht angefragt.
Wie lange dauert die Umsetzung?
Drei bis acht Wochen. Die Zeit hängt weniger an uns als daran, wie schnell Fotos und Freigaben zurückkommen.
Wir haben schon eine Website — könnt ihr die übernehmen?
In den meisten Fällen ja. Wir sehen uns an, was steht, und sagen ehrlich, ob Umbau oder Neubau billiger kommt.
—— Kontakt
Reden wir darüber, was bei dir möglich ist
Lieber zurückgerufen werden?
Name und Telefonnummer, mehr brauchen wir nicht.
Wir rufen spätestens am nächsten Werktag zurück.